Wichtige Information zu unseren SAR M41 Sportwaffen in .308 WIN.
Schwaben Arms GmbH, Neckartal 95, 78628 Rottweil.
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Wir verbauen in unseren SAR M41 Gewehren aus waffenrechtlichen, kriegswaffenrechtlichen und beschussrechtlichen Gründen, keine militärischen bzw. NATO - Patronenlager, wie z.B. 7,62x51 und 5,56x45! >>> SIEHE ANLAGE - klick hier <<< Sondern nach CIP-Normen nur zivile Patronenlager 308 win., 243., 223 rem., 450 Bushmaster, 9mm Luger, usw. Siehe Bestätigung unseres alleinigen Lauflieferanten der Firma Lothar Walther GmbH. >>> SIEHE ANLAGE - klick hier <<< Zwischen den Patronen und Patronenlagern der 7,62x51 (NATO) zur 308 win. (CIP) bestehen erhebliche und wichtige Differenzen in Massen, Toleranzen, Kaliber und Gasdrücken. Lediglich der Stoßboden der Patronen der 7,62x51 und 308 win. sind identisch. Sehen Sie hierzu das Maßblatt 7,62x51 mit exakten Maßangaben der Firma Triebel und sehen Sie hierzu Maßblatt 308 win. wo sämtliche Daten der 7,62x51 handschriftlich zum Vergleich hinzu gefügt wurden. >>> SIEHE ANLAGE - klick hier <<< Siehe auch Zeitschrift Caliber 2/2012 zu den Unterschieden der 223 rem. zur 5,56x45 NATO >>> SIEHE ANLAGE - klick hier <<< Auch unterscheiden sich unsere Gasentlastungsrillen im jeweiligen Patronenlager in Form, Tiefe, Breite und Auslauf von einander. Um eine exakte von Gas umspülte Patronenhülse zu gewährleisten. Dies hat ebenfalls Einfluss auf die Öffnungszeit und Rücklaufenergie des Rollenverschlusses. Deshalb unterschiedet sich gewollt die Form, Lage, Maße, Toleranzen, Härte, Material, usw. bei unseren 308 WIN SAR M41 Sportwaffen um ein sicheres, zuverlässiges und präzises Schiessen zu gewährleisten. Wir verwenden bewusst andere Vorgehensweisen bei der Produktion unserer Sportwaffen. Auf Grund der neuen Fertigungsverfahren und Möglichkeiten unserer Zeit, nutzen wir diese neueren Technologien zur Produktion als damals die Firma CETME, Rheinmetall oder Heckler und Koch vor über 60 Jahren und die der Firma MAUSER mit dem Gerät 06H (StGw 45) vor über 70 Jahren. Sowie des Hunneshagen - Gewehres das auf den Siemens Rollenverschluss Patent von 1929 beruht. Beim Messen des sogenannten Verschlussträgerabstandes VTA (Funktionsabstand) unserer SAR M41 Sportwaffen der sich zwischen Verschlusskopf und Verschlussträger befindet, ist folgendes zu Beachten: Prüfen des Verschlussträgerabstandes (VTA) Beschreibung des Arbeitsganges: -VTA 0 Verschluss ohne Lehrpatrone schließen -VTA 1 Verschluss mit CIP minimal Patronenlager-Schulterlehre schließen -VTA 2 Verschluss mit CIP maximal Patronenlager-Schulterlehre schließen -Hahn entspannen -Waffe auflegen, Magazinschacht nach oben -Abstand zwischen Verschlusskopf und Verschlussträger mit der Fühlerlehre prüfen. >>> SIEHE ANLAGE - klick hier <<< Der Verschlussträgerabstand (VTA) ist nicht zu verwechseln mit dem gesetzlich-vorgeschriebenen Verschlussabstand für zivil Waffen. Militär- und Behörden-Waffen sind von der staatlichen, zivilen Beschuss Pflicht ausgenommen. Bei der Herstellung und beim Nachstellen (durch uns) des Verschlussträgerabstandes der Waffe ist der VTA-1 ausschlaggebend und einzustellen. Bei Neubeschuss, Nachbeschuss und Instandsetzungsbeschuss der Waffe ist der VTA-1 ausschlaggebend, dieser bildet durch die CIP minimal Patronenlager- Schulterlehre den wirklichen gestützten Verschlussträgerabstand. Der VTA-0 kann sich durch Verschleiß über die Zeit verkleinern bzw. verfälschen. Obwohl der richtige und korrekte VTA-1 gleich geblieben ist. Deshalb darf eine Messung nur mit einer CIP minimal (GO) Patronenlager- Schulterlehre erfolgen. Der Verschlussträgerabstand mit den von uns festgelegten Maßen und Toleranzen, die auch auf die staatlichen Beschussämtern mit ihren vorgegebenen Beschussmethoden abgestimmt wurden, sind deshalb nur mit Lehren zu Messen bzw. zu Prüfen. Auch ist der von den Maßtafeln der CIP vorgegeben Verschlussabstand einzuhalten. >>> SIEHE ANLAGE - klick hier <<< Auch nehmen Wir, wie auch die Beschussämter, dass exakte Maß beim gestützten (wie beim Schiessen) von unserem Rollenverschluss von der Schulter des Lagers bis zum Stoßboden des Verschlusskopfes durch Einsatz von Patronenlager-Schulterlehren. Achtung, deshalb führen andere Meßmethoden ohne Lehren zu völlig falschen Ergebnissen. Der SAR M41/ VDB Waffenpass der für die Service und Inspektions Interwalle benötigt wird liegt jeder Waffe bei, beim Kauf. Bei den Service und Inspektions Interwallen werden die Waffen einer Sicht- und Maßhaltigkeitsprüfung unterzogen. Hierbei werden unter anderem falls nötig Verschleißteile kostenlos gewechselt. Durch Nutzung der Waffe, beim letzten Schuss oder beim “schnappen lassen”, beim leeren schliesen nach dem Reinigen, usw. läuft der Verschlusskopf ungebremst auf die spannungsfreigeglühten Lothar Walther Matchläufe auf . Durch diese Verschleißerscheinung kann bei der Messung des VTA-0, also ohne CIP minimal Patronenlager- Schulterlehre zu völlig falschen Ergebnissen führen, obwohl der richtige und korrekte VTA-1 gleich geblieben ist. Deshalb darf eine Messung nur mit einer CIP minimal (GO) Patronenlager- Schulterlehre erfolgen. Werden dann bei diesen Waffen der VTA0 nach diversen ZdVs,TdVs und Inst.Anweisungen von Kriegswaffen z.B. HK G3, Kal. 7,62x51 gehandelt bzw. größere Rollen eingebaut, besteht die Gefahr eines viel zu groß eingestellten VTA-1. Dies hat zur Folge das die Waffe zu früh öffnet (nicht richtiger Rollensitz, evtl. nur noch Masseverschluss), der Rückschlag viel zu stark ist und eine sichere Verwendung nicht mehr gewährleistet ist. Darum stellen und prüfen wir die Firma Schwaben Arms GmbH die Waffen ein und nach, und nicht der Schütze und schon gar nicht nach Anweisungen, Anleitungen, Hinweisen und Bedienungsanleitungen die für andere Waffen (militärische) gemacht wurden, aber nicht für unsere. Hierzu ist das deutsche Waffengesetz zu beachten. Es gibt zwei, grundsätzlich verschiedene Messmethoden die auf zwei unterschiedliche Messpunkte beruhen, wobei wir die Messmethode und Messpunkt für uns nach CIP, in Abstimmung mit den deutschen, staatlichen Beschussämtern festlegen. Das Innere des Patronenlagers ist für uns , da wir der CIP verpflichtet sind, die Ausgangsbasis für alle Messungen und Einstellungen, wonach sich der bewegliche Verschluss ausrichtet, um den korrekten Sitz der Rollen und der festgelegten Maße zu gewährleisten. Sämtliche Messungen erfolgen nur mit CIP Maßlehren, dabei wird auch der gesetzlich festgelegte Verschlussabstand mit berücksichtigt. Dagegen wird bei der militärischen Methode, vom Ende des Laufes bei aufgesetztem Verschluss gemessen und eingestellt. Wobei kein Verschlussabstand berücksichtigt wird. Das Patronenlager bzw. die Schulter des Patronenlagers ist unser fester und fixer Messpunkt und die Ausgangsbasis für unseren gestützten Verschluss. Alle beweglichen Teile, wie Verschlusskopf mit Rollen, Verschlussträger mit Steuerstück bilden mit den im Patronenlager befindenden Patronen bzw. Maßlehren den exakten Sitz und Maßhaltigkeit unserer Waffen. Auch benötigt man diese Maß-Lehren um Differenz Maße (Beziehungsmaße) herzustellen und Bewegungen zu messen, welche ausschlaggebend für Funktionssicherheit und Ladesicherheit ist. Das deutsche technische Waffenrecht muss regelmäßig an internationale Vereinbarungen angepasst werden. Grundlage sind die Beschlüsse der Ständigen Internationalen Kommission zur Prüfung von Handfeuerwaffen (Commission Internationale Permanente pour l'Epreuve des Armes à Feu portatives, C.I.P). Die Bildung der C.I.P. geht auf eine im Jahr 1914 auch von Deutschland unterzeichnete internationale Konvention zurück. Aufgabe der C.I.P. ist es insbesondere, * Messverfahren für Waffen und Munition festzulegen, * Maße für zivile Patronenlager und Patronenmunition zu vereinheitlichen. >>> SIEHE ANLAGE - klick hier <<< Somit können die NATO Maßangaben für die 7,62x51 der Bundeswehr und sonstiger In- und Ausländischen Behörden nicht auf unsere Gewehre SAR M41 im zivilen CIP Kaliber 308 win. angewendet werden.>>> SIEHE ANLAGE - klick hier <<< Hierzu ist das deutsche Beschuss-Gesetz zu beachten. Wir als ziviler Hersteller von Jagd- und Sportwaffen unterliegen dem deutschen Beschussgesetz dass der CIP angehört BeschGe §1 A1. Die Bundes- und Landesbehörden, die Deutsche Bundesbank, die Bundeswehr, die Polizeien des Bundes und der Länder, die Zollverwaltung sind im Beschuss-Gesetz §1 Absatz 4 ausdrücklich ausgenommen. Sie unterliegen nicht den Vorschriften über die Prüfung und Zulassung nach dem deutschen Beschuss-Gesetz. Diese Organe unterliegen nicht der CIP und legen deshalb die für ihre notwendigen Zwecke ihre Bemassung, Vorschriften, Gebrauch, usw. fest. Die sich eindeutig von der CIP unterschieden. Dadruch können und dürfen sämtliche Anweisungen, Bedienungsanleitungen, Vorschriften, etc. dieser Organe nicht im zivilen Bereich angewendet werden. >>> SIEHE ANLAGE - klick hier <<< Dadurch dürfen auf keinen Fall Instandsetzungsanweisungen (Inst.An.), Technische und Zentrale - Dienstvorschriften (ZdV,TdV), etc. wie zum Beispiel von Kriegswaffen des Typs HK Gewehr G3 in 7,62x51 angewendet werden! Da wir Kaliber- und Konstruktions-bedingt andere Formen, Lagen, Maße, Toleranzen, Härten, Materialen, Gasdrücke, usw. bei unseren 308 WIN SAR M41 Sportwaffen verwenden und nicht zuletzt eine ganz andere nach dem staatlichen und zivilen Beschuss vorgeschriebene Messmethode. >>> SIEHE ANLAGE - klick hier <<< Schwaben Arms GmbH übernimmt keine Haftung für Vorfälle, die auf Nichtbeachtung unserer Bedienungsanleitung, falsche Handhabung, Fahrlässigkeit, unsachgemäße Behandlung, Austausch von Teilen und Komponenten, unsachgemäß durchgeführte Arbeiten oder die Verwendung von wiedergeladener Munition zurückzuführen sind! Schwaben Arms GmbH gewährt dem Käufer eine Gewährleistung von 5 Jahren ab Kaufdatum. Diese Gewährleistung verfällt bei falscher Handhabung, Fahrlässigkeit, unsachgemäßer Behandlung, Austausch von Teilen und Komponenten, unsachgemäß durchgeführter Arbeiten, An- und Umbauten, oder durch die Verwendung von wiedergeladener Munition. Wir möchten darauf hinweisen, dass wir seit 2003 bis Heute, bei den deutschen Beschussämtern München und Mellrichstadt alle unsere SAR M41 Sportwaffen gemessen, geprüft, beschossen und zum Verkauf freigegeben wurden. Inzwischen sind es über 1.000 Stück die allein in Deutschland ausgeliefert worden sind. Die CIP minimal / maximal (GO / NOGO) Patronenlager- Schulterlehre für das Kaliber z.B. 308 win. sind erhältlich bei der Firma Triebel Waffenwerkzeuge GmbH in D-87677 Stöttwang, Wagnergasse 4, Tel. 08345-9529415. Sollten bei einem unseren Kunden dennoch Zweifel bestehen, so kann man gerne seine SAR M41 Sportwaffe zur kostenlosen Überprüfung einsenden oder einfach direkt bei uns vorbei kommen. Bestehen Zweifel welches Patronenlager Ihr Gewehr hat bzw. ob militärisch 7,62x51 von einer Kriegswaffe oder ein ziviles Kaliber 308 win. So empfehlt es sich einen Schwefelabguss anzufertigen, Schwefelabgussmasse ist erhältlich bei der Firma Reimer Johannsen GmbH, Haart 49, D-25534 Neumünster, Tel.04321-2758
Aus gegebenen Anlass möchten wir auf folgendes Hinweisen und Richtigstellen, um Fehlinformationen und Missverständnisse zu unserem SAR M41 Produkt auszuräumen und zu vermeiden. Wir bauen Keine sogenannten “G3-Clone”, sondern unsere SAR M41 Gewehrfamilie stellt eine zivile Weiterentwicklung des zivilen Sportgewehres HK41 dar. Siehe auch BKA Beschied AZ-ZV25-5166.00 zum HK41. Wir bauen keine Kriegswaffen des Typs HK G3 in 7,62x51 mit militärischem Beschuss und Abnahme. Wir bauen präzise BKA freigegebene Sport- und Jagdwaffen des Typs SAR M41 in 308WIN mit zivilem CIP Beschuss und mit den von uns als Hersteller festgelegten Maßen und Toleranzen. >>> SIEHE ANLAGE - klick hier <<< Wir bauen auch keine ehemaligen Kriegswaffen G3 um, sondern bei unseren Gewehren der SAR M41 Gewehrfamilie handelt es sich um eine zivile Neuproduktion mit eigener neuen Waffennummer und staatlichen, deutschen, zivilen Neu-Beschuss.